Ergiebiges Vertrauen
Natürlich fühle ich mich deswegen so eng verbunden, weil in meiner bildnerischen Literatur das rein Optische ein so starkes Gewicht hat und so phantastisch ausgeprägt, ja dominant ist. Es herrscht eine optische Bescheidenheit vor, die er mit Malern gemeinsam hat. Eigentlich könnte ein Maler sein Leben lang einen Stuhl in einem Garten malen und darin jeden Tag etwas Neues entdecken.